Tag 10 Leipzig. Kleinliebenau

Nach einer berufsbedingten und geplanten Unterbrechung geht es nun weiter. Bei sengender Hitze. Zudem habe ich heute echt viel gespendet. Blut. Man konnte nicht mal durchgeschwitzt anhalten, schon stürzen sich die ollen Mücken auf mich. Im Wald ist es auszuhalten, aber am Deich entlang der Luppe war es fast unerträglich heiss. In Kleinliebenau haben engagierte Bürger an die kleine Kirche eine kleine Herberge angebaut. Jörg ist schon da, wir haben uns bereits in Leipzig kurz gesehen (Als Pilger erkennt man sich 😀 ). In Ermangelung einer Möglichkeit der Nahrungsaufnahme beschließen wir nach Schkeuditz zu fahren mit dem Bus. Dumm nur dass wir nicht darauf geachtet haben , dass der Bus zurück ein Anrufbus ist. So nehmen wir einen anderen, müssen dafür aber noch 1,5 Kilomter laufen bis zur Kirche. Aber die tun nach 18 Kilometern auch nicht mehr weh.Die Nacht dann heute mal ohne Bett, dafür mit Matratze.

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